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UDI Biogasanlage Otzberg Nieder-Klingen insolvent
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Analyse: RWB Direct Return

Private Equity Dachfonds mit neuer Kostenstruktur

Beteiligungen an diesem Private-Equity-Dachfonds sind ab 5.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Ausgabeaufschlag möglich. Einstweilen handelt es sich noch um einen Blindpool. Von den vergleichbaren bisherigen RWB-Fonds hat bisher lediglich einer sein Kapital wieder eingespielt, aber alle laufen noch und die Prognosen für ihre Gesamtmittelrückflüsse bewegen sich derzeit zwischen 152 und 218 Prozent. Eine unabhängige Detailanalyse finden Sie im Login-Bereich.

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ftx - aktuelle News
  • BaFin: Targetum betreibt unerlaubtes Einlagengeschäft

    Die BaFin hat der Targetum Treuhand GmbH aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagen- und Kreditgeschäft umgehend einzustellen und abzuwickeln. Targetum nahm auf der Grundlage von „Gesellschaftsverträgen über stille Beteiligungen“ und „Darlehensverträgen“ unbedingt rückzahlbare Gelder an und gewährte Dritten Darlehen. Hierdurch betreibe sie das Einlagen- und Kreditgeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin, die die Targetum verpflichtet, die Anlegergelder unverzüglich und vollständig zurückzuzahlen.
  • UDI Biogasanlage Otzberg Nieder-Klingen insolvent

    UDI hat für die Projektgesellschaft UDI Biogas Otzberg Nieder-Klingen GmbH & Co. KG, die eine Biogasanlage in Hessen bewirtschaftet, einen Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Volker Böhm von der Kanzlei Schultze & Braun bestellt (Az.: IN 717/18). Betroffen sind die Kommanditbeteiligung UDI Biogas 2011 und das Nachrangdarlehen UDI Sprint Festzins IV. Beide haben ihrerseits Nachrangdarlehen an die Projektgesellschaft in Höhe von jeweils rund 0,9 Millionen Euro begeben. Bezogen auf das jeweilige Gesamtvolumen sind das 15,2 beziehungsweise 7,6 Prozent.
  • Lloyd Fonds platziert Kapitalerhöhung

    Die Lloyd Fonds AG hat ihr Grundkapital um etwa 10 Prozent auf jetzt gut 10 Millionen Euro erhöht. Der Ausgabepreis betrug 4,20 Euro je Aktie, so dass ein Emissionserlös von 3,8 Millionen Euro zusammenkam.
  • Conti MS Amazonit insolvent

    Das Amtsgericht Neubrandenburg hat am 5. Juni das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fondsgesellschaft Conti MS Amazonit eröffnet und Rechtsanwalt Stefan Ludwig aus Jatznick mit der vorläufigen Insolvenzverwaltung beauftragt (Az.: 702 IN 337/18). Die Fondsgesellschaft bewirtschaftete seit 2010 einen Massengutfrachter der Supramax-Klasse. Ein über 12 Jahre abgeschlossener Chartervertrag mit der südkoreanischen Reederei STX wurde nach deren Insolvenz im Jahr 2013 nicht mehr bedient. Seither krebste das Schiff auf dem Spotmarkt rum. Selbst ein zum Ende vergangenen Jahres herbeigeführter Gesellschafterbeschluss zum freihändigen Verkauf des Schiffs konnte nicht mehr umgesetzt werden.
  • PNE Wind AG heißt nur noch PNE AG

    Die Hauptversammlung des Windpark-Spezialisten PNE Wind AG hat beschlossen, dass die Gesellschaft künftig als PNE AG firmiert. Mit dieser Änderung des Namens folgen die Aktionäre der erweiterten Strategie des Unternehmens, das sich vom Windpark-Projektierer zu einem Anbieter vielfältiger Lösungen für saubere Energie entwickelt hat. Dazu gehören neben der Windenergie unter anderem auch die Erweiterung um Photovoltaik sowie Wasserstoff zur direkten Nutzung aber auch als Speichertechnologie sowie Dienstleistungen in diesen Bereichen. Vier Cent schüttet die PNE AG dieses Jahr an ihre Aktionäre aus.
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